Neue Mitarbeiterin in der Seelsorgeeinheit

Die katholischen Christen der neun Kirchengemeinden in der Seelsorgeeinheit „Oberes Schlichemtal“ haben eine neue Mitarbeiterin.

Im Rahmen einer kleinen Begrüßungsrunde wurde die neue Kirchenpflegerin Bettina Heck in Ihrem Büro im Schömberger Pfarrhaus eingeführt. Der Vorsitzende Manfred Wachter aus Schömberg begrüßte die neue Mitarbeiterin auch im Namen aller Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal mit einem Blumenstrauß und hieß Fr. Heck herzlich willkommen.
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden und die neue Aufgabe“, so Frau Heck.
„Und wir freuen uns mit Ihnen die Zukunft in der Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal gestalten zu können“, so der Vorsitzende der KGR Schömberg.
08/22


Förderung von christlichen Kleindenkmälern

Die Stiftung Wegzeichen fördert Projekte zur Erhaltung von christlichen Kleindenkmalen
in Feld und Flur und lobt zusätzlich den Stiftungspreis 2022 aus 

Wegkreuze, Bildstöcke, Kapellen – erhalten, sanieren und errichten

Ziel und Auftrag der Stiftung Wegzeichen – Lebenszeichen – Glaubenszeichen ist es, christliche Kleindenkmale in Feld und Flur, wie beispielsweise Feldkreuze, Bildstöcke und Kapellen zu erhalten, zu schützen, zu dokumentieren oder neu zu erstellen.

Sofern sich Menschen oder Organisationen in diesem  Bereich engagieren, bietet die Stiftung Wegzeichen Unterstützung, die entweder über einen Förderzuschuss für ein noch in Planung befindliches Projekt oder bei bereits abgeschlossen Maßnahmen, über die Verleihung des Stiftungspreises stattfinden kann.  Die Förderrichtlinien für noch in Planung befindliche Projekte finden Sie auf der Homepage der Stiftung: www. Stiftung-wegzeichen.de

Der Stiftungspreis für bereits abgeschlossene Maßnahmen ist in diesem Jahr mit insgesamt 5.000 € dotiert, wobei eine Aufteilung auf mehrere Preisträger möglich ist. Für Jugendliche oder Jugendgruppen ist in dieser Summe ein Sonderbudget von bis zu 2.000 € eingeplant. Die für den Stiftungspreis vorgeschlagenen Projekte sollen zum Zeitpunkt der Antragsstellung nicht länger als zwei Jahre abgeschlossen sein und sich im Gebiet der Diözese Rottenburg-Stuttgart befinden. Bewerbungsschluss für den Stiftungspreis ist der 31. Oktober 2022. Für noch in Planung befindliche Projekte ist eine Beantragung der Förderung auch unterjährig möglich.

Förder- und preiswürdig sind Maßnahmen oder Aktivitäten im Zusammenhang mit religiösen Kleindenkmalen wie deren Sicherung und Erhaltung, Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, Dokumentation vor Ort oder in der Region, Befragung von Eigentümern über die Geschichte und Motivation der Erbauer etc., Filme / Videos / Tondokumente zum Thema und Neuerrichtungen.

Bewerbungen sowie Rückfragen richten Sie bitte an den geschäftsführenden Vorstand der Stiftung Wegzeichen – Lebenszeichen – Glaubenszeichen:

Bischöfliches Ordinariat
Jörg Sauter
72108 Rottenburg a.N., Eugen-Bolz-Platz 1

Tel. 07472/169-465, Fax 07472/169-759

E-Mail: wegzeichen@bo.drs.de
Homepage: www.stiftung-wegzeichen.de


Ehrenamtliche Unterstützung

für Geflüchtete, insbesondere aus der Ukraine, gesucht.
Eine große Anzahl an Familien sind mit ihren Kindern im Zollernalbkreis bzw. in Albstadt angekommen und sind mittlerweile in Wohnungen untergebracht. Viele Behördengänge müssen erledigt, viele Anträge ausgefüllt werden. Zur Unterstützung unserer hauptamtlichen Mitarbeitenden suchen wir ehrenamtlich tätige Personen.

Haben Sie etwas Zeit übrig?

Wir brauchen Ihre Hilfe.
An einem Vormittag in der Woche wollen wir für zwei Stunden einen „Ausfülldienst“ anbieten. In dieser Zeit erhalten die Geflüchteten Hilfestellung bei der Bearbeitung von Anträgen.

Keine Angst:
Sie erhalten im Vorfeld eine Einweisung
Hauptamtliche Kräfte stehen als Ansprechpartner zur Verfügung
Als ehrenamtliche Mitarbeitende der Caritas sind Sie u.a. unfall-und haftpflichtversichert

 

Bitte melden Sie sich bei:
Anne Tulke
0176 19353929 tulke@caritas-schwarzwald-alb-donau.de


Menschen von hier…. 13.07.22

„Menschen von hier – lesen aus ihrem Lieblingsbuch“

Am 13. Juli fand auf dem Vorplatz Pfarrbüro / Caspar-Oechsle-Platz, neben der Schömberger Stadtkirche die Veranstaltung statt. Die Besucher lauschten bei sommerlichen Temperaturen den Worten von Bürgermeister Karl-Josef Sprenger, Ina Häfele von Himmelwärts, Ingrid Butz von der Katholischen Bücherei Schömberg und Pastoralreferent Michael Holl aus Tailfingen, der ab September auf dem Palmbühl in Schömberg sein wird. Musikalisch bereichert wurde der Abend von Singer-Songwriter Tobias Conzelmann aus Meßstetten. Dekanatsreferent Achim Wicker, der die Idee für das Veranstaltungsformat hatte, war es wichtig, dass ganz unterschiedliche „Menschen von hier“ bei allen Abenden zu Wort kommen: manche kennt man aus der Zeitung, andere nicht, manche haben eine besondere berufliche Stellung, andere sind ehrenamtlich engagiert und alle haben etwas zu erzählen. „Die Mischung“ so hoffte der Dekanatsreferent „stimmte auch in diesem Jahr wieder“.

 

 

 

 

 


Erstkommunion in der Stadtkirche St. Peter und Paul Schömberg.

Nachdem im Jahr 2021 wegen Corona die Erstkommunion abgesagt wurde, war die Freude in diesem Jahr umso größer, dass die Feier wieder stattfinden konnte. Zusammen mit den Kindern aus dem Jahr 2021 feierten 22 Kinder am 24.04.22 um 10:30 Uhr in der Stadtkirche Schömberg ihr großes Fest.

Administrator Pfarrer Timo Weber, unterstützt von Diakon Oliver Pfaff, gestaltete zusammen mit den Kindern einen sehr schönen Gottesdienst, der den Familien bestimmt in Erinnerung bleiben wird. Die Jugendkapelle übernahm wie in den Vorjahren die musikalische Umrahmung. Ein herzliches Vergelts Gott an alle die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

Gebet der Gemeinde für die Kommunionkinder, ihre Eltern und Paten

Guter Gott, wir führen wieder viele Kinder zu deinem Mahl. Wir haben versucht, sie gut vorzubereiten. Aber wir wissen, Gnade und Glauben kommen von nur von dir. So hilf diesen Kindern und ihren Familien, immer mehr im Glauben zu wachsen. Lass sie auch nach dem weißen Sonntag gerne Gäste am Tisch deines Sohnes sein. Hilf unseren Gemeinden, ein Zeichen der Hoffnung in unserem Ort zu sein.


Eine Messe lesen lassen

was ist damit gemeint?
In unseren Gemeinden ist es immer noch üblich (aber mit abnehmender Tendenz), Messen für Verstorbene lesen zu lassen. Im Amtsblatt steht dann „Messintention für …“ oder „Jahrtag für …“ und bei der Feier wird der Name des Verstorbenen genannt (oder auch nicht).

Was hat es mit dieser Praxis auf sich?

Schon die ersten Christen haben die Eucharistie als eine Feier verstanden, an der alle mitwirken können. Es war üblich, dass die Gläubigen Brot, Wein und andere Gaben mitbrachten, sowohl für die Feier selbst als auch zum Unterhalt der Kirche und ihrer karitativen Verpflichtungen. Daraus hat sich der Brauch der Mess-Stipendien (wörtlich: „Mess – Stiftungen) entwickelt.

Das Mess-Stipendium ist eine dem Priester überreichte Spende mit der Bitte, eine Messe für die besonderen Anliegen (=Intentionen) des Spenders zu feiern.
Mit dem materiellen Beitrag beteiligt sich der Spender in persönlicher Weise an der Feier und verleiht seinem Anliegen Ausdruck.

Jede Messe wird in Gemeinschaft mit der weltweiten Kirche und der Kirche des Himmels gefeiert. Wir sind dem Herrn besonders nahe und können in sein Opfer alles einschließen, was wir auf dem Herzen haben. Wir wissen, dass wir auch unseren Verstorbenen in Christus nahe sind und für sie beim Herrn eintreten können. Das Mess-Stipendium ist dabei ein äußeres Zeichen unseres Glaubens und Vertrauens.

Mit der schwindenden Glaubenspraxis nimmt auch das Wissen um die Bedeutung der Heiligen Messe und die Möglichkeit von Mess-Stipendien ab.

Nur noch die Wenigsten wissen, dass man die Messe nicht nur für Verstorbene, sondern in allen persönlichen Anliegen, für sich oder andere lesen lassen kann. In solchen Fällen hieß es dann meist: „Messe nach Meinung“, das heißt: in einem bestimmten persönlichen Anliegen. Auch allgemeine Anliegen wie „Für die Kirche“, „Für Berufungen“, „Für den Frieden“ usw. können Mess – Intentionen sein.

Warum mit einer bewährten Glaubenspraxis der Jahrhunderte nicht neu anfangen?

Wir – die Priester unserer Seelsorgeeinheit – laden Sie herzlich dazu ein!

In unseren Pfarrbüros können Sie einen von Ihnen gewünschten Termin vereinbaren und die näheren Umstände bestimmen. Ihre persönlichen Anliegen müssen sie natürlich nicht konkret nennen. Es genügt: „persönliche Intention“.

Von den Spenden werden jeweils 2 Euro an die Diözese weitergeleitet.

 

Die Seelsorger im Oberen Schlichemtal


Fünf Minuten für den Frieden

Täglich um 12 Uhr für den Frieden in der Ukraine beten:
Die Diözese lädt alle dazu ein, gemeinsam für den Frieden zu beten.

Jeden Tag um 12 Uhr fünf Minuten für den Frieden in der Ukraine zu beten. Egal ob am Arbeitsplatz, in der Schule, in Bahn und Bus – beim Läuten der Glocken um 12 Uhr verbinden sich Menschen zum Gebet und setzen ein Zeichen geben Krieg und Gewalt.

Eine spezielle Gebetskarte mit einem Friedensgebet kann auf der Homepage www.drs.de sowie über die diözesanen Social-Media-Kanäle bei Facebook und Instagram abgerufen werden. Unter www.drs.de steht das Gebet im Visitenkartenformat auch zum Download zur Verfügung.

Gebet
Es ist Krieg – wir sind fassungslos.
In Verbundenheit mit vielen
flehen wir zu dir, Gott:
Damit Frieden sich ausbreitet!
Damit Menschen in Hoffnung
leben können.
Ohne Angst vor Bomben und Granaten.
Gib denen Weisheit, die um Frieden
verhandeln.
Sei bei den Menschen in der Ukraine.
Sei bei allen, die Angst haben und um
ihr Leben fürchten.
Schenke Frieden, Gott, der Ukraine
und der ganzen Welt!


Sternsinger Aktion 2022

Dieses Jahr kommt zum Hochfest Dreikönig der Segen Gottes anders zu Ihnen ins Haus. Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Motto

Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“

Die Pandemie-Lage hindert uns immer noch daran, die traditionellen Sternsinger von Haus zu Haus zu schicken. Personenkontakte sollen vermieden werden und gemeinsames Liedersingen ist untersagt. Den Jungen und Mädchen, die sonst mit Begeisterung dabei sind, fällt das schwer.

Wichtig ist jedoch, dass der Sternsinger-Segen auch, und gerade in dieser schwierigen Zeit nicht einfach wegfällt. Deshalb werden Sie eine Wurfsendung mit gesegnetem Aufkleber erhalten.

Der Aufkleber mit den Sternsinger-Initialen 20*C+M+B*22 wird im Gottesdienst am Fest der Hl. Drei Könige, gesegnet.

Die Buchstaben bedeuten „Christus Mansionem Benedicat“: „Christus segne dieses Haus“.

Sie können diesen Aufkleber selbst an Ihre Haustür anbringen!

Wenn Sie etwas spenden möchten, können Sie mit beiliegendem Überweisungsformular Ihre Spende überweisen oder eine Barspende ins Opferkässle der Kirche geben. Ihre Spende geht zur Hälfte an die Sternsingeraktion und zur anderen Hälfte an das eigene Missionsprojekt von Pater Richard und seine Straßenkinder.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Sternsinger-Aktion auch in diesem Jahr auf diese Weise unterstützen.

Gott wird Sie und Ihr Heim segnen!

 

Im Gebet verbunden
Ihre Kirchengemeinde Schömberg


25-jähriges Dienstjubiläum

von Gemeindereferent Wolfgang Schmid.
Zum 25-jährigen Dienstjubiläum  als Gemeindereferent gratulierte Pfarradministrator Timo Weber, Herrn Wolfgang Schmid im Namen unserer neun Kirchengemeinden und überreichte ihm, stellvertretend von Bischof Gebhard Fürst, eine Urkunde. Herr Schmid ist in allen neun Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit für die Vorbereitung und Ausführung der Erstkommunionen zuständig. Ein weiteres Einsatzgebiet von ihm, sind die Taizègebete in den Wintermonaten und die gerne angenommenen Mediationskurse. Gemeindereferent Wolfgang Schmid ist im Dienst der Diözese mit einem Stellenumfang von 50 % in unseren Gemeinden und mit 50 % im Schuldienst tätig. Wir wünschen Herrn Schmid weiterhin gutes Gelingen für seinen Dienst in den Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit.


Einschulungsgottesdienst am 17. 09.2021

um 14 Uhr in der Stadtkirche St. Peter und Paul in Schömberg.
Unter dem jugendlichen Motto „Einfach Spitze“ fand ein von Gemeindereferent Wolfgang Schmid gestalteter Gottesdienst für die Einschulungskinder in der Stadtkirche statt.

Als erstes durften die Kinder Ihre prall gefüllten Schultüten allen Anwesenden zeigen.

Die Religionslehrerin Frau Marquart- Schad mit zwei weiteren Lehrerinnen gestalteten zusammen mit Gemeindereferent Wolfgang Schmid unter dem Thema

Ich bin von Gott behütet“ einen eindrucksvollen Gottesdienst.

Organist Michael Bach begleitete mit den Stücken  „Gottes Liebe ist so wunderbar, – Gott, dein guter Segen und einem weiteren Orgelspiel diesen Einschulungsgottesdienst, der in Schömberg schon jahrelang Tradition ist.

Mit dem Segen „Der Herr sei über dir, um dich zu segnen. So segne dich der gütige Gott, heute, morgen und immer.“ wurde jeder einzelne Schulanfänger von Gemeindereferent Wolfgang Schmid und Religionslehrerin Frau Marquardt – Schad gesegnet.

Nach dem Gottesdienst begleiteten Rektor Resch mit seinen Lehrerinnen unter dem Glockengeläut der Stadtkirche St. Peter und Paul die Einschulungskinder in die Grundschule.